Roma Street Parkland

Das Roma Street Parkland ist begrenzt von fünf Strassen, einem Bahnhof mit Hauptstadtverkehr, einer Highschool und von Wohnblocks mit den Eigentumswohnungen, Märkten, einem Kraftwerk und einem Gaswerk steigt das Gelände des Roma Street Parkland in Terrassen von den Wohnblocks zur Wickham Terrace nach oben. Ein See und zahlreiche Wasserspiele, Kaskaden und zwei Wasserräder mit einem Recycling Wasserumlauf sorgen für eine angenehme Luftfeuchtigkeit und für die Bewässerung. Spielbereiche, ein wirklich schönes Amphitheater, sieben Grillplätze und ein raffiniertes Wegsystem sollen Wohlbefinden vermitteln und „ein neues Kapitel in der abwechslungsreichen und farbigen Vergangenheit von Queensland markieren“. So steht es in der Festschrift der Eröffnungsfeier für den Roma Street Parkland im April 2001. 16 örtlich Künstler haben an der Gestaltung des Parkes mitgearbeitet. Der Roma Street Parkland ist rund um die Uhr geöffnet. Und ein Gedenkstein erinnert an die acht toten Queensländer beim Tsunami Desaster 2004.

Vielleicht war es die Hitze, vielleicht der Ärger über die unfreundlich Internet Office Angestellte, so richtig gefallen hat mir der Roma Street Parkland nicht. Obwohl ich Brisbane sonst für eine wunderschöne Stadt halte. Ich würde mich allerdings lieber im Botanischen Garten am Brisbane River erholen.

Die Temperatur war noch am Abend um 30°C. Da schmeckte sogar die Abschiedspizza nicht.
Morgen geht es weiter. Ins Outback von Queensland und NSW.

Aber zuvor möchte ich hier doch die Brisbane Story aus meinem Australienbuch „Und immer weiter zur Sonne“ zum besseren Verständnis von Vergangenheit und Gegenwart der Hauptstadt von Queensland einfügen.

Reisebericht über Queensland – Australien – Outback und Städte